Pflanzen oder Lebensmittel
Deutschland 35 000 Tonnen Pestizide auf
Landwirt kann sich dem Pflanzenschutz frisst)
der Bio-Bauernhof, ¿e
den Äckern. Fast alle Ackerpflanzen wer-
also entziehen. Er ist Teil des heutigen
, Bauernhof, der ökolo-
das }nkraut
den mehrmals im Jahr mit Pestiziden be- gisch produziert
Ackerbaus, der für die Ernährung unserer , Pflanze, die nicht nütz-handelt. Das muss sich dringend ändern.
Bevölkerung notwendig ist. Die Wirk- lich ist und stört
“m Einklang m“t der Natur
Besonders gefährliche Ackergifte wie w“rtschaften
stoffe des chemischen und biologischen der W“rkstoff, -e
, ≈ in Harmonie mit der
, hier: Substanz, die einen
Glyphosat und Neonikotinoide müssen
Pflanzenschutzes werden bis zu zehn
Natur arbeiten, sodass
Effekt auf die Umwelt hat
sofort verboten und der Einsatz aller an- man z. B. Früchte erntet, Jahre lang wissenschaftlich und im Feld die W¡chselwirkung, -en deren Pestizide muss sehr stark reduziert dabei aber die Natur nicht geprüft, auch auf ihre Umwelt- und Wech- , hier: Veränderung des zerstört
werden. In der ökologischen Landwirt-
selwirkungen. Erst bei Unbedenklichkeit Effekts eines Pflanzen-
schaft arbeiten Bäuerinnen und Bauern die Biodiversität
erhalten sie ihre zeitlich befristete staatli- schutzmittels durch das
, biologische Vielfalt
gleichzeitige Benutzen
schon lange ohne Pestizide. Aber Land-
che Zulassung – mit genauen Regeln, wie eines anderen Mittels
(die Vielfalt
wirtinnen und Landwirte brauchen bei
die Pflanzenschutzmittel benutzt werden
, hier: ≈ viele Varianten
die }nbedenklichkeit
der Umstellung Beratung und Unterstüt- von Tier- und Pflanzenka-
dürfen, und notwendigen Wartezeiten.
, von: unbedenklich =
zung. Auch hier hat die Bundesregierung tegorien)
Ein Landwirt, der das ignoriert, han- nicht gefährlich
eine wichtige Aufgabe.
