, anmachen
Thema “m K¶pf
malerweise auch besser, wenn Lernende Bezug zur Realität haben. Sprachmaga- erhöhen
, gemeint ist hier: so,
sich für Themen entscheiden, die sie inte- zine versuchen dagegen, wirkliche Ge- , hier: besser machen dass man ein spezielles
ressieren. Ein Philosophiestudent sollte schichten zu schreiben. Sie ändern die die p„ssive Kompet¡nz Sprachthema zum Inhalt
machen möchte
also Podcasts über Philosophie hören, Sprache nur ein bisschen, damit die Texte , ≈ passives Können; gemeint ist hier: Lesen und
keinen großen Bezug
ein Sportfan sollte sich den Sportteil der leichter zu verstehen sind.
Hören
haben zu
Zeitung nehmen und ein Politikexperte
Es gibt aber auch Experten, die diesen wenig br“ngen für
, kaum Verbindung
sollte sich jeden Abend Fernsehnachrich- Ansatz kritisieren: Sie denken, dass die haben zu
, m hier: kaum positive
ten ansehen. Denn wenn uns ein Thema leicht geänderten Texte schon nicht mehr Effekte zeigen bei dagegen
wirklich interessiert, strengt es uns nicht authentisch sind und den Lernern ein w„rnen
, hier: im Gegenteil dazu
so sehr an, uns damit in einer Fremdspra- falsches Bild der deutschen Sprache ver- , hier: sagen, dass man verm“tteln
etwas Unangenehmes
, hier: zeigen
che zu beschäftigen.
mitteln. „So wird aber immer noch mehr merken wird
Wer in seiner Muttersprache ein Lieb- Kultur, Kontext und Inhalt transportiert verteidigen
, hier: gegen Kritik
lingsbuch hat, kann dieses vielleicht auch als bei einem für den Fremdsprachenun-schützen
auf Deutsch kaufen und lesen – denn das terricht geschriebenen Text“, verteidigt wird einfacher und angenehmer sein, als Rüschoff die Sprachmagazine.
ein völlig fremdes Buch in die Hand zu
nehmen. DaF-Professor Thielmann hat
außerdem einen etwas ungewöhnlichen „Wenn Sie jemandem beibringen wollen, was ein Apfel ist, Tipp für Deutschlerner: „Lerner sollten kann er das zehnmal wiederholen und irgendwann kann auch das Werbefernsehen zum Spra- er das auch. Aber es geht viel einfacher, wenn er den Ap-chenlernen nutzen“, sagt er. Das meint er fel sieht, ihn in die Hand nimmt, daran riecht, hineinbeißt wirklich so: „Dort wird Alltagssprache mit und weiß, wie er schmeckt und sich anfühlt.“
erner
Bildern von den Dingen verwendet, um Horst Müller, Neurolinguist ofie W
die es geht. Und die Markennamen sind
vielfach bereits bekannt.“
t: Anna S
Allerdings reicht es nicht, Medien zu
ep
onz
