Fremdsprachenkenntnisse durch Apps der Austausch
, ≈ Komponente; ≈ objek-
Die neue Welt der Apps
verbessern sollten. Die meisten Studen-
tive Sache
, hier: Unterhaltung;
Das Beispiel der der/die/das-App, die der ten äußerten bald den Wunsch, mit an- Gespräch die Lehrkraft, ¿e
, Lehrer, Lehrerin
Amerikaner Philip Hick benutzt, zeigt deren Lernern in Kontakt zu treten und ers¡tzen auch: Immer mehr Menschen versuchen, auch mit Tutoren arbeiten zu können.
, hier: an die Stelle
motivieren
kommen von
, machen, dass jemand
eine Sprache online oder auf ihrem Han-
Anbieter von Sprachlern-Apps haben
Lust bekommt, … zu tun
“n Beziehung treten
dy zu lernen. Viele Apps sind nur als klei- erkannt, dass der Computer allein vielen
, Kontakt haben
„nsprechen
ne Unterstützung zum Sprachunterricht Lernenden nicht reicht. Deshalb bieten essenzi¡ll
, sprechen zu
gedacht. Aber Firmen wie Babbel, Ro- manche von ihnen inzwischen Interak- , extrem wichtig s“ch blamieren
setta Stone oder Duolingo versprechen, tionskomponenten an. „Gute Sprach- wahrnehmen
, etwas so tun, dass ande-
dass sich mit der modernen Technik eine lern-Apps bieten tutorielle Betreuung an re über einen lachen
, hier: interpretieren
Sprache allein mit einem elektronischen und ermöglichen den Lernern, Kontakt
¡s fællt … schwerer
die }mgangssprache
, es ist schwieriger für …
Gerät lernen lässt.
zueinander aufzunehmen“, sagt Rüschoff. , gesprochene Sprache
Bernd Rüschoff von der Universität So sind über manche Apps Videochats im Alltag einen L¡rnerfolg feiern
, ≈ Lernerfolg haben
Duisburg-Essen denkt nicht, dass das mit Muttersprachlern möglich.
darstellen
möglich ist: „Lernende brauchen Inter-
Mit dem technischen Fortschritt , zeigen; beschreiben
aktion. Dadurch fördern sie ihr Lernen“, werden Apps in Zukunft immer mehr sagt der Linguist. Rüschoff hält Sprach- können. Aber für die meisten Menschen lern-Apps schon für sinnvoll – vor allem wird persönlicher Kontakt ein wichtiger im Sprach unterricht können sie eine gute Teil des Fremdsprachenlernens bleiben, Unterstützung sein und Lernern selbst- glaubt Rüschoff. „Wir brauchen beim ständiges Arbeiten ermöglichen. Aber Spracherwerb einen sozialen Faktor – also seiner Meinung nach werden Apps nie
